In der Früh ging es dann direkt um 7 Uhr wieder aus den Feder bzw. von der Luftmatratze runter und wir sind nach einem schnellen Frühstück zu einem Natur walk aufgebrochen für "preiswerte" 30$. Nationalparktourismus in Afrika ist ein teurer Spaß. Anfangs waren wir beim Anblick der Tourimassen mit Altersdurchschnitt 60 etwas schockiert, aber die edlen Damen und Herren sind alle natürlich zum Schimpanzen-tracking aufgebrochen. Mit unserer Rangerin sind wir dann 2 Stunden durch den Regenwald gelaufen und konnten ein paar Affen und Vögel sichten. Leider haben wir keinen Elefanten gesehen, aber dafür einige Schlammlöcher, frische Fußabdrücke und frischen Pooo.
Nach der Tour sind wir dann wieder aus dem Park gefahren mit dem Ziel Queen Elizabeth Nationalpark. Natürlich sind wir nicht weit gekommen. Nach gut 15 Minuten hats nur gescheppert und die Hinterachse war gebrochen. Nice, nächster breakdown. Ein anderer Tourijeep hat uns dann mit nach Fort Portal mitgenommen und aus Kampala ist das Ersatz-/Abschleppauto aufgebrochen, welches min. 5 Stunden braucht. Der breakdown war um 12 Uhr, mittlerweile ist es 21 Uhr und wir sitzen ohne Gepäck im Hostel und warten auf den Jeep. Afrika pur. Daher aber auch endlich wieder genug Zeit für den ein oder andern Post hier im Blog. Nach dem wir in Fort Portal ankamen sind wir dann einmal die Stadt abgelaufen und zum Mittagessen in ein kleines Restaurant gegangen. Ganz nett und zum Glück hatten wir Zeit, weil Geschwindigkeit war ein Fremdwort. Zum Abend hin sind wir dann losgezogen, um ein Hostel für die Nacht zu suchen. Bei starken Regenschauern sind wir dann fündig geworden und sind hier in einem Hostel im Mehrbettzimmer für 5€ die Nacht. Nebenan ist ein schönes Hotel mit einem tollen Bett, exklusiven Bad und einer eigenen Veranda in den Garten... Kostet aber leider 30€ die Nacht p.P. Vielleicht dann das nächste Mal. Mittlerweile ist der Jepp wieder hier mit unseren Sachen und wir morgen früh endgültig geflickt. Schau ma mal...













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